VerkehrEisenbahn

Hans Baluschek

An der Eisenbahn

Bilderreise • 1898–1932

Hans Baluschek (1870 – 1935) studierte an der Akademie der bildenden Künste in Berlin. Seine erste Ausstellung hatte er 1895 und 1897 zeigte er erstmals zwei Arbeiten auf der Großen Berliner Kunstausstellung. Baluschek war Mitglied der Berliner Secession und arbeitete für diverse Zeitschriften. Er war Vorsitzender der Kunstdeputation in Berlin-Schöneberg und ab 1929 Leiter der Großen Berliner Kunstausstellung. Ein oft wiederkehrendes Motiv im Werk von Hans Baluschek waren Lokomotiven und Bahnhöfe.

Hans Baluschek: Bahnhofshalle›Bahnhofshalle‹
1929
Hans Baluschek: Werkhaltestelle›Werkhaltestelle‹
1929
Hans Baluschek: Arbeiterstadt›Arbeiterstadt‹
1920
Hans Baluschek: Die kleine Station›Die kleine Station‹
1912
Hans Baluschek: An der Strecke›An der Strecke‹
1932
Hans Baluschek: Die Schranke›Die Schranke‹
1898
Buchtipp:
Die großartige Entwicklung von Berlin und seinen Vororten ab 1870 hat an den Verkehr auf den Eisenbahnen, besonders an den Verkehr zwischen den Vororten und der inneren Stadt Berlins, Anforderungen gestellt, denen nur durch besondere Anlagen und durch eine besondere Betriebsweise genügt werden konnte. Von dem Aufschwung erhält man ein Bild, wenn man die Entwicklung der Potsdamer Bahn verfolgt. Auf den vorhandenen zwei Gleisen, der sogenannten Stammbahn, ließen sich die drei Verkehrsarten, der Fernverkehr, Güter- und Vorortverkehr, nicht mehr in voller Regelmäßigkeit bewältigen und es musste zur gründlichen Abhilfe der auftretenden Schwierigkeiten die Strecke Berlin – Potsdam viergleisig ausgebaut werden. Die dadurch entstandene neue Vorortbahn, welche am 1. Oktober 1891 eröffnet wurde, hat zum Unterschied von der alten Potsdamer Bahn die Bezeichnung ›Wannseebahn‹ erhalten.
  PDF-Leseprobe € 14,90 | 104 Seiten | ISBN: 978-3-695-14284-2

• Auf epilog.de am 27. Oktober 2024 veröffentlicht

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