Berlin

Mit der Müllabfuhr in Mariendorf

und auf der Mülldeponie Marienfelde

Bilderreise • 1960

Müllwagen HA 59Foto: Bernhard Hoppe/epilog.deSattelzug der Berliner Stadtreinigung in der Rixdorfer Straße.
Müllwerker beim KippenFoto: Bernhard Hoppe/epilog.de
Müllwerker beim KippenFoto: Bernhard Hoppe/epilog.de
Müllwerker beim TragenFoto: Bernhard Hoppe/epilog.de

Auf der Mülldeponie Marienfelde

Entladen eines MüllwagensFoto: Bernhard Hoppe/epilog.de
PlanierraupeFoto: Bernhard Hoppe/epilog.de
Buchtipp:
Die großartige Entwicklung von Berlin und seinen Vororten ab 1870 hat an den Verkehr auf den Eisenbahnen, besonders an den Verkehr zwischen den Vororten und der inneren Stadt Berlins, Anforderungen gestellt, denen nur durch besondere Anlagen und durch eine besondere Betriebsweise genügt werden konnte. Von dem Aufschwung erhält man ein Bild, wenn man die Entwicklung der Potsdamer Bahn verfolgt. Auf den vorhandenen zwei Gleisen, der sogenannten Stammbahn, ließen sich die drei Verkehrsarten, der Fernverkehr, Güter- und Vorortverkehr, nicht mehr in voller Regelmäßigkeit bewältigen und es musste zur gründlichen Abhilfe der auftretenden Schwierigkeiten die Strecke Berlin – Potsdam viergleisig ausgebaut werden. Die dadurch entstandene neue Vorortbahn, welche am 1. Oktober 1891 eröffnet wurde, hat zum Unterschied von der alten Potsdamer Bahn die Bezeichnung ›Wannseebahn‹ erhalten.
  PDF-Leseprobe € 14,90 | 104 Seiten | ISBN: 978-3-695-14284-2

• Auf epilog.de am 4. Oktober 2026 veröffentlicht

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